Die Veranstaltung bot Gemeinden, Vereinen, Interessenverbänden, Kulturinstitutionen, Sportvereinen und weiteren Organisationen, die bereits grenzüberschreitende Projekte umsetzen oder erst über eine Zusammenarbeit nachdenken, eine Plattform. Die Teilnehmer:innen informierten sich über die Möglichkeiten des People-to-People-Fonds und des Fonds für Kultur und Tourismus, mit konkreten Beispielen erfolgreicher Projekte sowie mit den Möglichkeiten der Zusammenarbeit bis zum Ende der Programmperiode. Teil des Programms war auch das Networking an thematischen Tischen, an denen man geeignete tschechische und österreichische Partner suchen, Erfahrungen austauschen und eigene Projektvorhaben besprechen konnte.
Die Kleinprojektefonds (KPF) haben im tschechisch-österreichischen Grenzgebiet eine lange Tradition. An die Erfahrungen mit der Förderung kleinerer grenzüberschreitender Initiativen knüpfen auch die aktuellen Fonds im Rahmen des Programms Interreg 2021–2027 an.
„Wir wollen zeigen, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht nur etwas für große Institutionen und komplizierte Projekte ist. Eine gute Idee kann zwei Gemeinden, zwei Sportvereine, Kulturorganisationen oder Gruppen von Menschen zusammenbringen, die sich ohne die Unterstützung des Fonds vielleicht nie begegnet wären“, hieß es bei der Veranstaltung.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam von den Verwaltern beider Fonds und ihren regionalen Partnern in Zusammenarbeit mit der Verwaltungsbehörde und der Nationalen Behörde des Programms vorbereitet.
Falls Sie über Idee für eine Zusammenarbeit mit einem tschechischen Partner haben, wenden Sie sich an die Regionalmanagerinnen Heide Spiesmeyer heide.spiesmeyer@rmooe.at oder Romana Sadravetz romana.sadravetz@rmooe.at. Diese beraten Sie gerne bei den weiteren Schritten. Die nächste Einreichfrist für Kleinprojekte ist am 22. Februar 2027. Mehr Infos: Kleinprojektefonds AT-CZ 2021-2027 - RMOÖ