Regionalmanagerin Romana Sadravetz stand für Fragen zu grenzüberschreitenden Themen zur Verfügung. Im Mittelpunkt waren dabei insbesondere Fördermöglichkeiten wie die Kleinprojektförderung im Grenzraum AT–CZ–DE sowie die Unterstützung der RMOÖ bei Ideen zur Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen aus Bayern oder Tschechien.
Das bunte Programm bot Information und Austausch in entspannter Atmosphäre: Neben Infoständen rund um EU-Initiativen – etwa Erasmus+, Europäisches Solidaritätskorps oder EU-Förderprogramme – sorgten ein Glücksrad mit EU-Quiz und ein kostenloses Europa-Café für niederschwelligen Zugang zum Thema Europa.
Ein besonderes Highlight war ein musikalischer Flashmob mit Tanz- und Percussion-Darbietungen oberösterreichischer Musikschulen, der die europäische Idee eindrucksvoll kulturell erlebbar machte.
Der Europatag zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wichtig Information, Begegnung und Kooperation sind, um Europa auf regionaler Ebene sichtbar zu machen – ein zentrales Anliegen des Regionalmanagement Oberösterreich.
Der Europatag am 9. Mai erinnert an die Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950, in der der französische Außenminister Robert Schuman vorschlug, die französische und deutsche Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Behörde zu unterstellen. Diese Initiative gilt als Geburtsstunde der europäischen Integration und als politischer Grundstein der späteren Europäischen Union.